Die Einrichtung eines Whistleblowing-Kanals ist zu einem wesentlichen Instrument in der Compliance-Architektur vieler Organisationen geworden. Sie dient nicht nur als proaktive Maßnahme zur Aufdeckung von Fehlverhalten und zur Vermeidung künftiger Probleme, sondern ihr Fehlen kann schwerwiegende Sanktionen, Reputationsrisiken und finanzielle Folgen nach sich ziehen.

Wirtschaftliche Sanktionen

Das Nichtvorhandensein eines Beschwerdekanals kann zu Sanktionen führen, die je nach Rechtsprechung und Vorschriften variieren. Vorschriften

  • Minimum: Bußgelder zwischen 6.000 und 60.000 Euro, die im Allgemeinen bei geringfügigen Mängeln oder mangelnder anfänglicher Umsetzung verhängt werden.
  • Mäßig: 60.000 bis 600.000 Euro: Diese Sanktionen werden verhängt, wenn das Unternehmen über einen Kanal verfügt, aber die Standards für das Management, die Bearbeitung von Beschwerden oder den Schutz von Hinweisgebern nicht einhält.
  • Schwerwiegend: Diese Sanktionen in Höhe von mehr als 600.000 Euro werden gegen Unternehmen verhängt, die trotz einer Verwarnung oder früherer Sanktionen weiterhin die Vorschriften nicht einhalten oder keine Abhilfemaßnahmen ergreifen.
Sanktionen für die Nicht-Einrichtung eines Whistleblowing-Kanals

Reputationsrisiken

Abgesehen von finanziellen Sanktionen kann das Fehlen eines Beschwerdekanals dem Image eines Unternehmens ernsthaft schaden. In einer Welt, in der Transparenz und unternehmerische unternehmerische Verantwortung geschätzt werden, werden Organisationen, die keinen sicheren Raum für Whistleblowing bieten, von Kunden, Investoren und der Gesellschaft im Allgemeinen mit Misstrauen betrachtet.

Indirekte finanzielle Verluste

Eine direkte finanzielle Strafe ist schädlich, aber die indirekten Folgen können noch schlimmer sein. Unternehmen, die wegen des Fehlens geeigneter Hinweisgeber einen Skandal erleben angemessene Mechanismen zur Meldung von Missständen betroffen sind, können einen Rückgang des Aktienwerts, den Verlust von Kunden und Verträgen sowie zusätzliche Rechtskosten erleiden.

Rechtliche Risiken

Das Fehlen eines ordnungsgemäßen Beschwerdekanals kann zu Rechtsstreitigkeiten und Prozessen führen. Die Unternehmen setzen sich einem Gerichtsverfahren aus, das nicht nur Kosten verursacht, sondern auch Zeit und Mühe für die Juristen bedeutet.

Schlussfolgerung zu den Sanktionen

Die Einrichtung eines Beschwerdekanals ist nicht nur eine Option, sondern eine Notwendigkeit. eine zwingende Notwendigkeit . Sie schützt das Unternehmen nicht nur vor finanziellen Sanktionen, sondern stärkt auch sein Image und seine Glaubwürdigkeit auf dem Markt. Trusty bietet Ihnen Compliance-Dienstleistungen an, um Sie bei der Implementierung und Verwaltung Ihres Whistleblowing-Kanals zu unterstützen und so die oben genannten Risiken zu minimieren.

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